Die Technik

 

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Unter Photovoltaik (PV) versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie (Sonnenenergie) in elektrische Energie.

Herzstück der Photovoltaik- bzw. Solarstromanlage ist die Solarzelle. Diese besteht aus zwei Schichten Silizium. Treffen Photonen (Licht) auf die obere Zellenschicht, werden Elektronen zur Wanderung angeregt und es entsteht eine elektrische Gleichspannung zwischen der dem Licht zugewandten und der dem Licht abgewandten Schicht der Solarzelle. Sobald dieser Stromkreis geschlossen wird, fließt elektrischer Strom. Dieser Gleichstrom wird anschließend durch einen Wechselrichter (Inverter) in netzüblichen Wechselstrom umgewandelt.

 

Die Nennleistung und Ertrag

Die Nennleistung von Photovoltaik-Anlagen wird in Wp (Watt Peak) oder kWp (Kilo Watt Peak) angegeben und bezieht sich auf die Leistung bei Testbedingungen. Dies dient zur Normierung und zum Vergleich verschiedener Solarmodule

 

Historie der Solarzelle

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Der photoelektrische Effekt wurde bereits im Jahre 1839 von dem französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckt. 1954 wurden die ersten Siliziumsolarzellen mit einem Wirkungsgraden von über 4 % erstmals produziert. Seit Ende der 1950er Jahre werden Photovoltaikzellen in der Satellitentechnik verwendet. Die steigende Nachfrage aus der Raumfahrt führten zu erheblichen Fortschritten in der Entwicklung von Photovoltaikzellen. Durch die Ölkrise in den 1970er Jahren sowie das gestiegene Umweltbewusstsein wird seitdem verstärkt an der Weiteentwicklung von Solarzellen gearbeitet. Photovoltaik, als Begriff setzt sich aus dem altgriechischen Wortstamm Phos (für Licht) und der SI-Einheit für die elektrische Spannung (Volt)

zusammen.

 

 

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